„Europa geht uns alle an“

Unter diesem Motto setzt sich der studentische Verein an der Universität Regensburg seit seiner Gründung 1999 dafür ein, den europäischen Gedanken zu stärken und eine lebendige Diskussionskultur auf dem Campus zu fördern.

Hier zum Nachlesen: Der Artikel über Junges Europa in der Mittelbayerischen Zeitung, veröffentlicht am 20.04.2016 von Lousia Knobloch.

 

Letzter Wille Sterben – darf dem letzten Willen mithilfe eines Arztes nachgegangen werden?

Junges Europa e.V. verstanstaltete eine Podiumsdiskussion zum Thema:

Letzter Wille Sterben – darf dem letzten Willen mithilfe eines Arztes nachgegangen werden?

am 03. Mai.2016 um 18:00 Uhr im H4 der Universität Regensburg 

Im Dezember 2015 erließ der Deutsche Bundestag ein Gesetz, dass die Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt. Nicht nur in der Politik, auch in den Medien und in weiten Teilen der Bevölkerung wird Sterbehilfe sehr kontrovers diskutiert. Hat der Mensch das Recht, seinem Leben selbst mithilfe eines Arztes ein Ende zu setzen oder soll es dem Arzt untersagt sein, dem Patienten den letzten Willen zu erfüllen, da er im Wohle des Menschen und zum Erhalt dessen handeln muss?

Mit dieser Thematik setzten sich folgende Podiumsgäste auseinander:

Dr. Roland Braun, Leitender Arzt der Klinik für Palliativmedizin, Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg

Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke, Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe, Evangelische Hochschule Nürnberg

PD Dr. med. Johann Friedrich Spittler, leitender Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Bochum

Prof. Dr. med. Dr. phil. Urban Wiesing, Institut für Ethik und Geschichte in der Medizin, Universität Tübingen

Moderiert wurde die Veranstaltung von Christian Wapenhensch (Junges Europa e.V.).

Zum Nachlesen – der Bericht „Selbstbestimmung bis in den Tod“, veröffentlicht am 07.05.2016 in der Donaupost.

Fotos zur Veranstaltung:

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Informationsabende Junges Europa e.V.

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Europa geht uns alle an! Die Stärkung des europäischen Gedankens und die Förderung der Diskussionskultur rund um das Thema „Europa“ sind die Leitmotive unseres Vereins. Durch Podiumsdiskussionen und Vorträge führen wir diese nötige Debatte. Sei dabei!

Wir laden alle Interessierten sehr herzlich zu folgenden zwei Informationsveranstaltungen ein:

Am Dienstag, den 19.04.2016, findet ein Info-Abend um 18 Uhr im Raum W112 an der Universität Regensburg statt.

Eine Woche später am Mittwoch, den 27.04.2016, treffen wir uns um 19 Uhr im Café Couch (Nebenraum).

Wir freuen uns auf euch!

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Herzliche Einladung

Junges Europa e.V. lädt herzlich ein zu der Podiumsdiskussion

„Letzter Wille Sterben – darf dem letzten Willen mithilfe eines Arztes nachgegangen werden?“

am 03. Mai.2016 um 18:00 Uhr an der Universität Regensburg.

Im Dezember 2015 erließ der Deutsche Bundestag ein Gesetz, dass die Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt. Nicht nur in der Politik, auch in den Medien und in weiten Teilen der Bevölkerung wird Sterbehilfe sehr kontrovers diskutiert. Hat der Mensch das Recht, seinem Leben selbst mithilfe eines Arztes ein Ende zu setzen oder soll es dem Arzt untersagt sein, dem Patienten den letzten Willen zu erfüllen, da er im Wohle des Menschen und zum Erhalt dessen handeln muss?

Mit dieser Thematik setzen sich folgende Podiumsgäste auseinander:
Dr. Roland Braun, Leitender Arzt der Klinik für Palliativmedizin, Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke, Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe, Evangelische Hochschule Nürnberg
PD Dr. med. Johann Friedrich Spittler, leitender Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Bochum
Prof. Dr. med. Dr. phil. Urban Wiesing, Institut für Ethik und Geschichte in der Medizin, Universität Tübingen
Moderiert wird die Veranstaltung von Christian Wapenhensch.

Journalismus zwischen den Kulturen

Junges Europa e.V. lud Robert Hetkämper, einen ehemaligen ARD-Auslandskorrespondenten an die Universität Regensburg ein. Der Vortrag „Journalismus zwischen den Kulturen“ fand am Dienstag, den 24. November, um 18:00 Uhr im H 4 der Universität Regensburg statt.

Robert Hetkämper wurde 1988 Ostasien-Korrespondent und Leiter des ARD-Studios Tokio. Sein Berichtsgebiet umfasste dabei neben Japan auch die Philippinen, Nordkorea, Südkorea, Taiwan und diverse Inselstaaten des Pazifiks. Diese Tätigkeit übte er bis 1992 aus, ehe er für drei Jahre zum Norddeutschen Rundfunk nach Hamburg wechselte. 1995 erfolgte die Rückkehr nach Tokio für weitere drei Jahre. Von 1999 bis 2001 war er für die ARD als Senior-Korrespondent im Studio Washington tätig, ehe es ihn zurück nach Asien zog und von 2001 bis 2014 das ARD-Studio Singapur leitete.

Die Veranstaltung war auch zu finden im Kalender der Stadt Regensburg sowie der Universität Regensburg.

Den Bericht zur Veranstaltung finden Sie hier.

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FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN? DIE ASYL- UND MIGRATIONSPOLITIK DER EUROPÄISCHEN UNION

Weltweit fliehen circa 60 Millionen Menschen vor Verfolgung, Krieg und Armut. Die EU schottet sich mehr und mehr ab und errichtet technologisch hochgerüstete Grenzen. In der anhaltenden Flüchtlingskrise sind die verschiedenen europäischen Staaten unterschiedlich stark betroffen und haben ebenso unterschiedliche Interessen. Wie kann die EU die Herausforderung der Flüchtlingskrise bewerkstelligen, wie ist eine faire Verteilung der Lasten in Europa herzustellen und wie lässt sich dabei die Wahrung der Menschenrechte der Flüchtlinge verwirklichen?

JUNGES EUROPA e.V. veranstaltete eine Podiumsdiskussion am 18. November um 18:00 Uhr im H2 der Universität Regensburg. Folgende Podiumsteilnehmer waren zu Gast:

Zekarias Kebraeb, Flüchtling aus Eritrea, Autor von “Hoffnung im Herzen, Freiheit im Sinn. Vier Jahre Flucht nach Deutschland”

Dipl.-Pol. Sabine Klotz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik, Universität Erlangen-Nürnberg

Hartmut Sprung, Abteilungspräsident Internationale Aufgaben, Migration und Forschungszentrum, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Botschaftsrat Andrea Vitolo, Leiter der Abteilung Politik der Italienischen Botschaft in Deutschland

Moderiert wurde die Diskussion von Markus Rohrhofer, Journalist, Der Standard.

Die Veranstaltung ist auch zu finden im Kalender der Universität Regensburg.

Zum Nachlesen: Ein Bericht über die Podiumsdiskussion von Barbara Arweck Flüchtlinge-Willkommen. Auch Daniel Baierl von der MZ berichtete über den Abend.

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Informationsabende JUNGES EUROPA

Die Förderung der hiesigen Diskussionskultur und die Stärkung des europäischen Gedankens sind die Leitmotive des Jungen Europas. Durch Podiumsdiskussionen und Vorträge führen wir diese nötige Debatte! Denn Europa geht uns alle an! Sei dabei!

Wir laden alle Interessierten sehr herzlich zu folgenden zwei Informationsveranstaltungen ein:

Am Dienstag, den 20.10.2015, findet um 18:00 Uhr ein Info-Abend im Vielberth-Gebäude (Raum 0.04) statt.

Eine Woche später am Mittwoch, den 28.10.2015, treffen wir uns um 19:30 Uhr gemütlich im Café Lila (Nebenraum).

Wir freuen uns über jeden Interessierten!

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JUNGES EUROPA e.V. startet ins Wintersemester 2015/2016

Wir laden euch ein, im Wintersemester 2015/2016 gemeinsam die Diskussionskultur an der Universität Regensburg weiter mit spannenden Debatten rund um „Europa“ zu vertiefen.

Informationsveranstaltungen: 

  • an der Universität Regensburg in Raum VG 0.04 am Dienstag, 20. Oktober 2015  um 18:00 Uhr;
  • im Café Lila am Mittwoch, 28. Oktober 2015 um 19:30 Uhr.

Die Förderung der hiesigen Diskussionskultur und die Stärkung des europäischen Gedankens sind unsere Leitmotive. Durch Podiumsdiskussionen und Vorträge führen wir diese nötige Debatte. Denn Europa geht uns alle an! Sei dabei!

Podiumsdiskussion: „Flüchtlinge willkommen? Die Asyl-und Migrationspolitik
der Europäischen Union“ 

an der Universität Regensburg, Raum H2 am 18. November 2015, 18:00 Uhr.

Vortrag mit anschließender Diskussion „Journalismus zwischen den Kulturen“
an der Universität Regensburg, am 24. November 2015 von ca. 18:00 bis 20:00 Uhr.

Junges Europa International – Wir machen Erasmus+!

Europäische Ideen und Projekte in Regensburg angehen ist das Hauptanliegen von Junges Europa. Darüber hinaus erkunden Mitglieder von Junges Europa Europa – und zwar mit dem Erasmus+ Programm der Europäischen Union.

Das Programm wurde 2014 ins Leben gerufen und ermöglicht Studierenden, Praktikanten, Auszubildenden, SchülerInnen, erwachsenen Lernenden, jungen Menschen, Freiwilligen, HochschullehrerInnen und andere Personen, die in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend tätig sind, im Ausland zu lernen, sich fortzubilden oder zu arbeiten.
Man kann also Europa live erleben – doch was bedeutet das? Selten hat Europa so viele Baustellen gehabt wie heute, die Krisen beherrschen die europäische Politik und beeinflussen Alltag und Zukunft europäischer Gesellschaften. Derzeit bestehen euroskeptischen Stimmungen, das ist allerdings keineswegs das Einzige, was die europäischen Bürger eint: Wir plädieren für europäische Solidarität und zeigen, warum es wichtig ist, Möglichkeiten wie Erasmus+ wahrzunehmen und worin der politische und persönliche Mehrwert liegt.

Anna verbrachte 2012/2013 ein Semester in Rom, Italien und kann rückblickend berichten:

„Die Organisation vorab verlangte etwas Zeit und Mühe, aber sie hat sich gelohnt: Rom scheint eine andere Welt zu sein, in der das Leben nach anderen Gesetzen funktioniert: Verkehrschaos und Bürokratiewahnsinn – daneben die atemberaubende Schönheit dieser Stadt, die römische Offenheit, Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit, die mir täglich begegnete. Es erschließen sich mit dem Austauschprogramm nicht nur die Touristenattraktionen eines Landes, sondern vielmehr die Menschen, ihr Alltag und ihre Lebensphilosophie. Wer Erasmus macht, erweitert in jedem Fall seinen Horizont. Und er wird live erleben, was Europa jenseits der Pressemeldungen ist.“

Neben dem Kennenlernen der europäischen Kulturen bietet Erasmus auch die Möglichkeit, nützliche Zusatzqualifikationen zu erwerben, die für die Arbeit mit und in Europa nützlich sind. Mehrsprachigkeit ist einer der Eckpfeiler des europäischen Aufbauwerks und ein starkes Symbol für das Streben der Europäischen Union nach Einheit in der Vielfalt. Sprachkenntnisse zählen zu den Kompetenzen, die Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Nutzung bestehender Chancen ermöglichen. Die EU hat beschlossen, dass jeder Bürger Gelegenheit haben sollte, bereits von klein auf mindestens zwei Fremdsprachen zu lernen. Die Förderung des Spracherwerbs und der sprachlichen Vielfalt ist eines der spezifischen Ziele von Erasmus +.

Theresa, die kommendes Semester in Liège, Belgien studieren wird sagt dazu:

„Für mich persönlich war der Reiz, auf einer anderen Sprache, in meinem Falle Französisch, zu studieren, ausschlaggebend für meine Bewerbung an der belgischen Universität. Ich sehe die Vorteile des Erasmus+ eindeutig in seiner Größe und Professionalität, da der ganze Bewerbungs- sowie Vorbereitungsprozess klar strukturiert abläuft. Ein Erasmus-Aufenthalt stärkt nicht nur die Völkerverständigung, sondern auch den Zusammenhalt junger Europäer in den verschiedensten Ländern, und das ist letztendlich das Gerüst der Zukunft Europas.“

Das Leben in einer anderen Kultur lässt uns vor allem auch die Vielfalt der europäischen Länder entdecken und verstehen. Dieser Gedanke des geeinten, jungen und motivierten Europa ist gerade in Krisenzeiten wichtig. Nur durch einen länderübergreifenden Dialog der jungen EuropäerInnen kann es zu Perspektivenwechsel im Denken für ein solidarischen Europa und Fortschritt kommen.

Hannah, die im Wintersemester 2014/2015 in Prag, Tschechien studierte, hat das erlebt:

„Sehr interessant war es, mehr über die Kultur und die Geschichte unseres Nachbarlandes Tschechien zu erfahren und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Deutschland festzustellen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass sich auch mein Blickwinkel in Bezug auf Europa etwas verschoben und vor allem erweitert hat, gerade in Bezug auf mittel- und osteuropäische Länder. Auch der Austausch mit anderen Erasmus-Studenten konnte Europa für mich etwas greifbarer machen.“

Das Programm von Erasmus+ deckt so ziemlich alle Länder Europas ab –  ca. 90% aller Universitäten beteiligen sich bis jetzt am Programm. Dass hier auch solche inbegriffen sind, die aktuell als „Krisenländer“ betitelt werden, ist klar. Warum es sich gerade dann jedoch trotzdem lohnt?

In Athen, Griechenland, wird Thomas sein nächstes Semester verbringen, und schätzt daran:

„Der interkulturelle Austausch innerhalb der Völker Europas ist einer der Wege, auf dem wir die aktuelle Krise überwinden können und eine neue solidarische Grundlage bilden. Darum habe ich als Studienort für das Erasmussemester Athen gewählt. Es ist schade, dass gerade das Land, zu dem Deutschland und gerade Bayern immer enge Verbindungen gepflegt hat, hierzulande vielerorts auf Unverständnis trifft. Dagegen möchte ich mit meinem Erasmussemester einen kleinen Beitrag leisten.“

Und auch Anja, die kommendes Semester in Istanbul, Türkei, studieren wird, möchte herausfinden:

„Ich höre oft von türkischen Freunden, die in Deutschland leben, unsere Medien würden ein verdrehtes Bild der Situation in der Türkei, egal ob es Erdogan, der IS oder die ‚westliche Orientierung‘ betrifft, malen. Solche Dinge kann man nur beurteilen, wenn man sich mitten ins Geschehen stürzt und sich selbst ein Bild davon macht. In jedem Land gibt es diskussionswürdige Konflikte und Bewegungen, europäisch wie antieuropäisch, die von jungen Menschen wie uns untersucht werden sollten – und zwar am besten live, vor Ort und ohne jeglichen Filter.“

Erasmus+ unterstützt Transparenz- und Anerkennungsinstrumente für Qualifikationen und Kompetenzen der Europäischen Union – insbesondere den Europass, den Youthpass, das Europäische System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen (European Credit Transfer and Accumulation System = ECTS) uvm. Diese Instrumente sollen sicherstellen, dass Kompetenzen und Qualifikationen in allen Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung und auf dem Arbeitsmarkt auf nationaler und internationaler Ebene leichter anerkannt und besser verstanden werden können.
Erasmus +
schließt ein umfangreiches Betreuungsprogramm und Finanzierung ein, jede/n TeilnehmerIn erwarten ereignisreiche und spannende Auslandserfahrung.

Weitere Informationen bietet der Programmleitfaden der Europäischen Kommission.

Junges Europa hört, liest, guckt und denkt mit!

Mehrstimmig in Europa: Eine Lehre aus der Griechenland-Krise: Europa fehlt eine gemeinsame Öffentlichkeit. Ein unabhängiger Fernsehsender für alle könnte der Ort sein, an dem sich der Kontinent neu entdeckt und erfindet. Eine Forderung von Carolin Emcke in der Sueddeutschen Zeitung.

(…) In der Krise zeigt sich, dass die Europäer kein Vokabular füreinander haben
Es reicht nicht, einzelne griechische Stimmen in die hübsch homogenen Gesprächskreise hiesiger öffentlich-rechtlicher Sender einzuladen. Das ist ehrenwert, versucht aber doch nur in der Not der Aktualität zu kompensieren, was sich langfristig nicht kompensieren lässt: das fehlende Wissen voneinander, das beschränkte Vokabular füreinander, die unvollständige kognitive Karte Europas. Es braucht vielmehr eine so alltägliche wie kontinuierliche Selbstverständigung darüber, wer wir sein wollen, was und wer schutzbedürftig ist in Europa, welche Differenzen anerkannt und welche abgebaut werden sollten, welche Verbindlichkeiten als zumutbar und welche Diskriminierungen als nicht tolerabel gelten sollten. (…)
Wenn nicht mit allem finanziellen und kreativen Mut eine europäische Öffentlichkeit bewusst geschaffen wird, drängen die Gegner Europas und nicht seine Liebhaber in die politisch-kulturelle Leerstelle. Was auch immer für Wachstumsprogramme in den nächsten Wochen noch beschlossen werden, sie sollten Investitionen in einen unabhängigen europäischen Sender enthalten, über den sich ein anderes Europa entdecken und erfinden kann.